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	<title>Android Smartphone - News zu Android Handys und Apps im Test &#187; Android OS</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Android Ice Cream Sandwich erscheint noch dieses Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Android 4.0]]></category>
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		<description><![CDATA[
<img class="alignright size-thumbnail wp-image-4078" title="Android Ice-Cream Sandwich" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-ice-cream-sandwich-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Google im Mai dieses Jahres auf der Entwicklerkonferenz das kommende Android Ice Cream Sandwich für das vierte Quartal dieses Jahres angekündigt hatte, gab es nun die Bestätigung des baldigen Erscheinens. Denn die nächste Fassung des mobilen Betriebssystems von Google soll schon im Oktober oder November dieses Jahres erscheinen. Dies gab nun Eric Schmidt, der ehemalige Google-CEO und jetzige Chef des Verwaltungsrates bekannt. Demnach ist die Veröffentlichung im Herbst dieses Jahres definitiv. Experten gehen davon aus, dass Android 4.0 Ice Cream Sandwich erst im November kommen wird – zusammen mit dem neuen Google Nexus Prime. Dieses soll aktuellen Gerüchten zufolge erneut von Samsung gebaut werden. Die Südkoreaner, die schon das aktuelle Nexus S produzieren, haben ein entsprechendes Dokument auf ihrer Webseite veröffentlicht.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2376" title="Android Version 4.0 IceCream" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-icecream-40.jpg" alt="" width="176" height="205" />Zu den Inhalten des kommenden <strong>Android 4.0 Ice Cream Sandwich</strong> gab Schmidt keine konkreten Informationen. Bei der Ankündigung im Mai wurde lediglich bekannt, dass die kommende Android-Version mit einer Schnittstelle daherkommen wird, die selbst die Kopfbewegungen des Anwenders erkennen soll. Bekanntermaßen wird Android 4.0 ein Mix aus dem bisherigen Android 2.x Gingerbread für Smartphones und dem Tablet-System Android 3.x Honeycomb. Sowohl Tablets als auch Smartphones sollen dann Android 4.0 Ice Cream Sandwich nutzen können.</p>
<p><a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/397766/Offiziell-Android-Ice-Cream-Sandwich-kommt-Oktober-November">Quelle</a></p>
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		<title>Sicherheitslücke in Android legt Kalender und Kontakte offen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 19:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-4165" title="Android Datenleck" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-datenleck.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4165" title="Android Datenleck" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-datenleck.jpg" alt="" width="150" height="150" />Ein Forscherteam der Universität Ulm hat eine <strong>erhebliche Sicherheitslücke in Android</strong> entdeckt, die völlig unkompliziert Zugriff auf das Adressbuch und den Kalender fremder Smartphones erlaubt. Wer sich mit einem offenen WLAN verbindet, riskiert dabei die Offenlegung sensibler Daten. Der Trick dabei: wenn Android sich einmal in einem <strong>offenen WLAN ohne Passwort</strong> angemeldet hat, wird es beim nächsten Mal, wenn das Netzwerk in Reichweite ist, wieder <strong>automatisch eine Verbindung</strong> damit aufbauen. Dabei wird allerdings eine unverschlüsselte Datei &#8211; der sogenannte Token &#8211; zur Cloud-Synchronisation übertragen &#8211; und diese Datei kann dazu genutzt werden, das verbundene <strong>Smartphone zu komprommitieren</strong>, Daten aus Kontakten und Kalender auslesen und zu manipulieren.</p>
<p>Der Token behält <strong>14 Tage lang Gültigkeit</strong>, bis er erneuert wird &#8211; solange haben Angreifer theoretisch die Möglichkeit, ständig sowohl persönliche Daten auszuspionieren als auch <strong>Daten beim Synchronisieren abzufangen</strong>. Ein Angreifer könnte sich diese Lücke zunutze machen und gezielt manipulierte WLANs einrichten, insbesondere im städtischen Bereich. Welche anderen Apps diesen Token zur Identifikation nutzen, ist unbekannt &#8211; <strong>Google soll das Problem derzeit prüfen</strong>, wollte aber keine weiteren Angaben dazu machen.</p>
<p>Betroffen sind <strong>rund 99 Prozent aller Android-Nutzer</strong>. Wie Untersuchungen ergaben, fällt das Problem bei Android 2.3.4 und Android 3.0 etwas harmloser aus: offenbar fiel Google selbst die Lücke bereits auf, weshalb der Kalender und die Kontakte einen anderen Token nutzen &#8211; andere Apps sind jedoch weiterhin möglicherweise betroffen. Abhilfe gibt es aktuell keine &#8211; außer einer sehr skeptischen Einstellung gegenüber offenen WLANs!</p>
<p>Was sagt Ihr zum Datenleck? Ist es nun der GAU für Android?</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,763176,00.html">Quelle</a><br />
Foto: <a href="https://market.android.com/details?id=com.netqin.aotkiller&amp;feature=search_result">Super Task Killer 2011</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Keynote mit Android 3.1, &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221;, Google Music &amp; mehr</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/news/google-keynote-mit-android-3-1-ice-cream-sandwich-google-music-mehr/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 18:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[android ice-cream sandwich]]></category>
		<category><![CDATA[android musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone" title="Android Ice-Cream Sandwich" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-ice-cream-sandwich-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles erste große Keynote (Google I/O) in diesem Jahr steht ganz im Zeichen von Android! <em>Dutzende Neuerungen für Android </em>hat Google in der Keynote (zu sehen hier: <a href="http://www.google.com/events/io/2011/index-live.html">Google I/O Live</a>) angekündigt und vorgestellt, nicht zuletzt beflügelt von dem unglaublichen Erfolg von Android.</p>
<p>Mehr als <strong>400.000 Android Smartphones</strong> werden mittlerweile pro Tag neu gekauft! Insgesamt mehr als 100 Millionen Smartphones &amp; Tablets mit Android wurden weltweit verkauft, kein App-Market wächst schneller als der Android Market.</p>
<h3>Android 3.1 für Tablets</h3>
<p>Schon seit längerer Zeit warten Android Fans auf die Ankündigung von Android 3.1, sodass die Vorstellung auf der Keynote keine wirkliche Überraschung war. Das Update für Android Honeycomb liefert unter anderem die Möglichkeit externe USB-Geräte an das Tablet anzuschliessen. Die Mutli-Tasking Fähigkeit wird mit Android 3.1 zudem verbessert. Eine gute Neuigkeit für alle Besitzer des Motorola Xoom, dieses soll sofort (!) ein Update auf Android 3.1 erhalten!</p>
<h3>Ice Cream Sandwich &#8211; Android 4.0?</h3>
<p>Auch der Name der neuen Android Version für Handys war keineswegs eine Überasschung. Mit Android Ice Cream Sandwich hat die neue Version schon einen Namen, aber noch keine Versionsnummer. Überraschend ist jedoch die Ankündigung, dass die Android Versionen zukünftig sowohl auf Tablets als auch auf Handys laufen soll. Klar ist, dass <strong>Android Ice Cream Sandwich</strong> umfassende Neuerungen bringen soll, die aber noch nicht vorgestellt wurden. Wird es daher <strong>Android 4.o</strong>, statt Android 2.4? Wir wissen es (noch) nicht&#8230; Auf jedenfall gilt: Android Ice Cream Sandwich wird das spannendste Thema bleiben!</p>
<p>Hier übrigens das neue A<strong>ndroid Ice-Cream Sandwich Logo</strong>:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4078" title="Android Ice-Cream Sandwich" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-ice-cream-sandwich.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<h3>Google startet Musik-Streaming &amp; Filmverleih auf Android</h3>
<p>Der Markt mit digitalen Gütern ist umkämpft. In den USA bietet Google bereits die Möglichkeit eBooks zu kaufen, dies wird jetzt auch um einen Filmverleih erweitert. Ab der <strong>Android Version 2.2</strong> soll in den kommenden Wochen die Möglichkeit kommen Filme auszuleihen, ob das auch für deutsche Filme gilt, aktuell wohl eher nicht, zukünftig können wir uns aber auf einen &#8220;Google eigenen&#8221; <strong>Filmverleih</strong> freuen.</p>
<p><strong>Google Music beta<br />
</strong>Neben der Ankündigung von Android 3.1 war auch <strong>Google Music beta</strong> keine wirkliche Überraschung mehr. Aktuell funktioniert der Dienst nur in den USA und erfolgt nur auf Basis von &#8220;Invites&#8221;. Was macht Google music beta? Mit dem Google eigenen Dienst ist es möglich seine eigene Musik-Bibliothek auf den Google-Servern abzulegen um diese zukünftig gestreamt auf seinem Handy zu hören, egal wo man sich befindet.</p>
<p>Wie ihr euch sicherlich denken könnt funktioniert <strong>Google music beta</strong> noch nicht in Deutschland, erst müssen Lizenzabkommen getroffen werden (und wir können davon ausgehen, dass dies dauert!). Mit Google music beta gibt es auch eine neue Musik-App für Android (<a href="https://market.android.com/details?id=com.google.android.music">Link zum Android Market</a>) diese kann aber auch nur in den USA heruntergeladen werden, entsprechend sind auch die Bewertungen <img src='http://androidsmartphone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><object width="560" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZrNhKcxBbZo?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/ZrNhKcxBbZo?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Neben diesen handfesten Neuerungen kündigt Google <strong>zukunftsweisende Technologien</strong> an. So soll Android stärker auch zu Hause integriert werden, indem man z.B. mit seinem Smartphone den Stromhaushalt reguliert, die Stereo-Anlage bedient usw. Dies ist aber noch ferne Zukunftsmusik&#8230;</p>
<h3>Android Partnerschaften &amp; Update-Misere</h3>
<p>Neben diesen technischen Neuerungen hat Google die Partnerschaft mit Samsung, HTC, SonyEricsson, LG &amp; weiteren Android Partnern bestätigt. Neben diesen wird Google auch weiterhin mit den Netzbetreibern wie Verizon, AT&amp;T, T-Mobile, Vodafone, Orange, O2 &amp; Co kooperieren. Ein deutlicher Dorn im Auge ist Google die Update-Problematik. Dank der Kooperationen möchte Google diese zukünftig vermeiden. Denkbar also, dass zukünftig <strong>ein Update für alle Handys gleichzeitig</strong> kommt. Wie das funktionieren soll, wir wissen es (noch) nicht&#8230; Dies wäre aber sicherlich ein Schritt, den die gesamte Android Gemeinde sehr begrüßen würde und es ist gut zu wissen, dass Google dies auf dem &#8220;Touchscreen&#8221; hat <img src='http://androidsmartphone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Was haltet Ihr von der Keynote, haben wir etwas wichtiges vergessen? Oder habt ihr Fragen? <em>Schreibt einen Kommentar.</em></p>
<p>Hier der Link zum Live-Stream:  <a href="http://www.google.com/events/io/2011/index-live.html">http://www.google.com/events/io/2011/index-live.html</a></p>
<p>P.S. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr <a href="http://www.facebook.com/pages/AndroidSmartphonede-Alles-zu-Android-Handys/155420397810084">Facebook-Fan von uns werdet</a>!</p>
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		<title>Sony präsentiert zwei Android Honeycomb-Tablets S1 und S2</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/news/sony-prasentiert-zwei-android-honeycomb-tablets-s1-und-s2/</link>
		<comments>http://androidsmartphone.de/news/sony-prasentiert-zwei-android-honeycomb-tablets-s1-und-s2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 05:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[android tablets]]></category>
		<category><![CDATA[sony s1]]></category>
		<category><![CDATA[sony s2]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-3933" title="android-sony-s1-s2" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-sony-s1-s2.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit einigen Monaten wurde darüber spekuliert, wann Sony seine beiden neuen <strong>Android Tablets</strong> präsentieren würde &#8211; und schon recht früh wurde bekannt, dass die beiden Geräte auf die Namen <strong>S1 und S2</strong> getauft werden sollen. Unklar war bis zuletzt, ob Sony tatsächlich den unternehmerischen Mut aufbringen würde, das eher unkonventionelle <strong>Sony S2</strong> einzuführen, eine Vielzahl von Analysten glaubte nicht wirklich daran. Sony nahm aber offenbar die Herausforderung an und stellte das <strong>Sony S2</strong> vor, das wie bereits vermutet als klappbares Tablet mit zwei kleinen Displays erscheinen wird.</p>
<h3>Daten &amp; Fakten zu den Android Tablets S1 &amp; S2</h3>
<p>Mit dem S2 grenzt sich Sony klar von der Konkurrenz ab, die sich bislang stark an Apples iPad orientiert und nur wenige eigene Ideen einbringt: das Klapp-Tablet beinhaltet zwei <strong>5,5 Zoll große Displays</strong>, die auseinandergeklappt eine solide Fläche bieten und sich besonders für Spiele eignen, zusammengeklappt aber mit handlichem Format in der Tasche verschwinden. Unter der Haube soll wie auch beim herkömmlichen Sony S1 der <strong>Nvidia Tegra 2</strong> werkeln, der auch im bislang einzigen Honeycomb-Tablet, dem Motorola Xoom, seinen Dienst verrichtet. Zudem werden beide Tablets über WLAN und UMTS verfügen und auf den Spiele-Store Playstation-Suite zugreifen können, den Sony bis zum Jahresende eröffnen will. Und: beide Tablets werden mit <strong>Android 3.0</strong> ausgestattet sein.</p>
<p><object id="aexternal" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashVars" value="config=/video4/united/simm/config.xml&amp;lang=en" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.sony.co.jp/video4/player.swf" /><param name="flashvars" value="config=/video4/united/simm/config.xml&amp;lang=en" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="aexternal" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="340" src="http://www.sony.co.jp/video4/player.swf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="config=/video4/united/simm/config.xml&amp;lang=en"></embed></object></p>
<p>Das <strong>Sony S1</strong> verfügt über einen <strong>9,4 Zoll großen Touchscreen</strong> mit einer Auflösung von<strong> 1.280 x 800 Pixeln</strong>. Zudem ist es mit einer Infrarot-Schnittstelle ausgerüstet, um es als Fernbedienung für Sony-Fernseher zu nutzen. Wann und zu welchem Preis die beiden Tablets kommen werden, ist noch nicht bekannt. Mit der Einführung wird im Herbst zu einem <strong>Preis von rund 600 USD</strong> gerechnet.</p>
<h3>Bilder vom Sony S1</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3928" title="Sony S1 Android Tablet" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/sony-s1-android-tablet.jpg" alt="" width="600" height="401" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3929" title="Sony S1 Rückseite" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/sony-s1-android-rueckseite.jpg" alt="" width="600" height="397" /></p>
<p><strong>und das Sony S2</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3932" title="sony-s2-mit-android" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/sony-s2-mit-android.jpg" alt="" width="600" height="456" /></p>
<p>Bilder: Sony Ericsson</p>
<p><em>Das S1 ist mein persönlicher Favorit, aber auch das klappbare S2 hat etwas. Was ist dein Favorit? Was hälst du von den Android Tablets?</em><br />
<strong>Schreibe ein Kommentar!</strong></p>
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		<title>Standortdaten: Speicherung auch bei Android</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/android-os/standortdaten-speicherung-auch-bei-android/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 20:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-3422" title="Android speichert auch Standordaten" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-stau-googlemaps-klein.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3422" title="Android speichert auch Standordaten" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-stau-googlemaps-klein.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Entdeckung von <strong>gespeicherten Bewegungsprofilen auf Geräten mit Apples iOS</strong> zieht nun weitere Kreise und zieht auch Googles Android mit in den Strudel: zunächst sah es so aus, als würde nur Apple Bewegungsprofile von Nutzern erstellen und lokal speichern, nun wurde bekannt, dass <strong>auch Android</strong> sich für die Ortsdaten seiner Nutzer interessiert und diese sogar <strong>an Google sendet</strong> &#8211; während das iOS diese bislang für sich behält.</p>
<p>Schon länger ist klar:<strong> auch Android speichert alle paar Sekunden Positionsdaten seiner Nutzer </strong>und versieht sie gleichzeitig mit Geodaten umliegender WLANs, um sie mehrmals pro Stunde <strong> anonymisiert an Google zu senden</strong>. Bereits in der Streetview-Debatte war bekannt geworden, dass Google &#8220;versehentlich&#8221; nicht nur die SSIDs von angrenzenden WLAN-Netzen gespeichert hatte, sondern sogar unverschlüsselte Daten mit gespeichert hatte.</p>
<p>Kay Oberbeck von Google Deutschland versucht abzuwiegeln:</p>
<blockquote><p>&#8220;Jegliche Freigabe von Positionsdaten auf Android-Geräten bedarf der vorherigen Zustimmung durch die Nutzer. Um auf Android-Geräten die Nutzung mobiler Dienste zu verbessern, stellen wir Nutzern Informationen zum Einsatz des Standortes und Kontrollmöglichkeiten der Sammlung und Freigabe zur Verfügung. So werden zum Beispiel für eine begrenzte Zeit manche standortbezogene Informationen lokal auf den Geräten selbst gespeichert. Jegliche Standortdaten, die an Standort-Server von Google gesendet werden, sind anonym und in keiner Weise verbunden oder zurückführbar auf einen speziellen Nutzer.&#8221;</p></blockquote>
<p>Tatsächlich stellt diese Form der Speicherung einen harmloseren Eingriff dar, als er durch Apple geschieht. So kann das Senden der anonymisierten Daten an Google einfach unterbunden werden.   Unter &#8220;Einstellungen&#8221; -&gt; &#8220;Sicherheit &amp; Standort&#8221; die Standortbestimmung ausschalten und die Speicherung und das Senden ist unterbunden.</p>
<p><a href="http://www.areamobile.de/news/18649-ortsbasierte-daten-was-google-speichert-und-an-seine-server-uebertraegt">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy S mit Android Update 2.3.3 Gingerbread</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/android-os/samsung-galaxy-s-mit-android-update-2-3-3-gingerbread/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 13:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-3648" title="Samsung Galaxy S2 mit Android" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/samsung-galaxy-s2-klein.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3648" title="Samsung Galaxy S2 mit Android" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/samsung-galaxy-s2-klein.jpg" alt="" width="150" height="150" />Besitzer des Samsung Galaxy S dürfen sich glücklich schätzen: Samsung führt die Updates konsequent weiter und wird kurz vor dem Start des Samsung Galaxy S II noch ein Update auf Android 2.3.3 ausliefern. Zur Markteinführung kam das Samsung Galaxy S mit Android 2.1 auf den Markt, zwischenzeitlich wurde es auf Android 2.2.1 updated. Damit gehört Samsung zu jenen Herstellern, die <strong>Updates regelmäßig auch an bereits etablierte Modelle anpassen</strong> und weitergeben &#8211; was leider nicht bei jedem Hersteller konsequent umgesetzt wird.</p>
<p>Das Update auf <strong>Android 2.3.3</strong> wird in Deutschland <strong>bereits ausgerollt</strong>: erste Anwender konnten sich bereits über ein erfolgreiches Update freuen, weitere sollen folgen &#8211; das Update wird  OTA ausgeliefert. Voraussetzung dafür ist ein Samsung-Konto. Im Laufe dieser Woche sollen <strong>alle ungebrandeten Samsung Galaxy S</strong> mit dem Upgrade versorgt werden &#8211; die Netzbetreiber, die das Galaxy S mit individualisierter Software ausliefern, werden voraussichtlich in den kommenden Wochen nachziehen und ebenfalls das Update ausliefern. Wer sein Galaxy S also bei T-Mobile, Vodafone oder O2 erstanden hat muss sich etwas gedulden.</p>
<p><strong>Android 2.3.3</strong> behebt <strong>einige Bugs</strong>, die noch in Android 2.3 Gingerbread vorhanden sind und erweitert zudem die <strong>Bluetooth-Funktionen des Handys</strong>. Zudem erhalten Smartphones mit Singlecore-CPU eine verbesserte Unterstützung von Apps, die auf Dualcore-CPUs optimiert sind. Das <strong>Samsung Galaxy S </strong>gehört zu den Aushängeschildern von Googles mobilem OS und zu den wenigen Smartphones, die sich bereits in ihren Verkaufszahlen als Rivale für Apples iPhone positionieren konnten.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26tag%3Dfirefox-de-21%26index%3Dblended%26link_code%3Dqs%26field-keywords%3Dsamsung%2520galaxy%2520s%2520zubeh%25C3%25B6r%26sourceid%3DMozilla-search&amp;site-redirect=de&amp;tag=android1-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Passendes Zubehör zum Galaxy S bei Amazon</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit: Google Apps mit Security-Apps für Android Handys</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/android-os/mehr-sicherheit-google-apps-mit-security-apps-fur-android-handys/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 05:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3813" title="google-apps-for-business-android" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/google-apps-for-business-android-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google will <strong>Android</strong> auch im <strong>Business-Bereich</strong> stärken, daher hat das Unternehmen nun das <strong>Google Apps-Directory</strong> für Unternehmen (Business-Apps) und für Bildung (Education-Apps) um drei Bestandteile erweitert, die insbesondere für den Schutz von sensiblen Daten auf mobilen Endgeräten von unschätzbarem Nutzen sein können.</p>
<p>Den Auftakt, so Google im <a href="http://googleenterprise.blogspot.com/2011/04/putting-android-to-work-for-your.html">Unternehmensblog</a>, bildet die <strong>Google Apps Device Policy</strong>: eine App, die elementare fehlende Sicherheits-Features nachreicht. Geht das Android-Handy aus welchen Gründen auch immer verloren, kann es vom Administrator auf einer Map geortet werden und anschließend angeklingelt werden. Zudem kann dank der neuen App auch die PIN oder das Passwort des abhanden gekommenen Smartphones via remote zurückgesetzt werden, um Missbrauch einen Riegel vorzuschieben. Voraussetzung ist Android ab Version 2.2.</p>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-3812" title="Google Apps Devices" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/google-apps-devices.jpg" alt="" width="470" height="318" /></p></blockquote>
<p>Administratoren erhalten mit der Funktion <strong>Encryt Data on Device</strong> eine neue Option zum Handling von Daten auf Tablets mit Android 3.0 Honeycomb: wird sie aktiviert, dann können Daten generell nur noch verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert werden, ohne dass Nutzer ohne Administrator-Funktion darauf Einfluss besitzen &#8211; sofern Google Apps Device Policy 2.0 installiert ist.</p>
<p>Ebenfalls an Business-Kunden richtet sich die neue App <a href="http://www.google.com/support/mobile/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=1209141"><strong>Google Apps Lookup</strong></a>: auf diese Weise können Benutzer auf direktem Weg <strong>Mitarbeiter ihres Unternehmens kontaktieren</strong>. Name oder Email reichen aus, um den Mitarbeiter zu suchen, ihn telefonisch oder via Nachricht zu kontaktieren, wodurch die interne Kommunikation erheblich vereinfacht wird. Um diese Möglichkeit zu nutzen, muss der Administrator den Punkt <strong>Shared Contacts freigeben</strong> &#8211; hierfür ist Android ab Version 2.1 erforderlich.</p>
<blockquote><p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3813" title="google-apps-for-business-android" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/google-apps-for-business-android.jpg" alt="" width="374" height="311" /></p></blockquote>
<p>Google will nun auch vermehrt den größeren Business-Bereich erobern, indem noch Blackberry und das iPhone hohe Marktanteile haben. Man darf gespannt sein, was diese Schritte bringen und wie zum Beispiel die Google Device Suche auch die normalen Android-User vor <strong>Datenklau, Handyklau und Co schützt</strong>.</p>
<p>Bilder: Copyright Google</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klartext: Andy Ruby erklärt, Android bleibt Open Source</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/android-os/klartext-andy-ruby-erklart-android-bleibt-open-source/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-3732" title="open-source-logo" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/open-source-logo.jpg" alt="" width="150" height="130" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3732" title="open-source-logo" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/open-source-logo.jpg" alt="" width="150" height="130" />Nachdem in der vergangenen Woche gleich durch mehrere Anlässe Gerüchte geschürt wurden,<strong> Google </strong>würde hinsichtlich <strong>Android</strong> seine Strategie ändern und <strong>nicht mehr unter Open Source-Lizenz </strong>stehen, nahm Chefentwickler Andy Ruby nun Stellung im Android Developers Blog und erteilte derartigen Gerüchten eine klare Absage. Er stellte klar: Android ist und bleibt ein Open Source-Projekt.</p>
<p>Die Dinge verselbständigten sich in der vergangenen Woche und lösten eine Flut von Gerüchten aus: zunächst war da Googles Entscheidung, Android 3.0 (Honeycomb) zunächst nicht quelloffen zu behandeln, um die Hersteller zur Umsetzung von Hardware-Standards zu verpflichten. Dann berichtete ein US-Magazin über eine Studie, bei der Android-Entwickler nach ihren Erfahrungen befragt wurden und als deren Resultat deutliche Probleme mit der zunehmenden Fragmentierung der Android-Reihe zum Vorschein kamen. Das Magazin fuhr fort, in den vergangenen Monaten hätte Google Entwickler verstärkt eine<strong> Nicht-Fragmentierungs-Klausel</strong> unterzeichnen lassen und folgerte, künftig könnte sich Google grundsätzlich das letzte Wort in der Entscheidung über eine Android-Entwicklung vorbehalten.</p>
<h3>Android bleibt Open-Source</h3>
<p>Andy Rubin schmetterte solche Spekulationen ab und erklärte,<strong> Android bleibe Open Source</strong>. Gerade die Vielfalt mache Android aus, und nicht zuletzt sei es utopisch zu glauben, man könne angesichts der Hardware-Vielfalt auf dem Smartphone-Markt mit einer einzigen Version allen Geräten gerecht werden. Im Klartext bedeutet das: die Nichtfragmentierungs-Erklärung gibt es schon seit Jahren. Doch die Entwickler sind nur wenigen Grundregeln unterworfen, um zu verhindern, dass das Projekt gänzlich auseinanderdriftet.</p>
<p><a href="http://www.golem.de/1104/82604.html">Quelle</a></p>
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		<title>Android 3.0 Honeycomb: Native Apps Wachstum stagniert</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 07:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-1713" title="Google Tablet PC mit Chrome OS?" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/google-tablet-pc-chrome-os.png" alt="" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1713" title="Google Tablet PC mit Chrome OS?" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/google-tablet-pc-chrome-os.png" alt="" width="140" height="140" />Android 3.0 Honeycomb tut sich offensichtlich noch etwas schwer, Fuß zu fassen auf dem Markt: nicht nur, dass Google den Einsatz des Tablet-Betriebssystems stark restriktiert hat und zunächst einmal mit der Entscheidung, Honeycomb vorerst nicht quelloffen zu behandeln, von bewährten Wegen abgewichen ist. (<a href="http://androidsmartphone.de/geruchte/google-will-neue-standards-fur-android-honeycomb-und-mehr-kontrolle/">Wir berichteten</a>) Auch die Zahl der <strong>nativen Apps</strong>, also jener Apps, die speziell auf die besonderen Anforderungen von Tablets angepasst sind, bewegt sich momentan auf<strong> sehr niedrigem Niveau</strong> &#8211; gerade einmal <em>50 spezielle Apps verzeichnet </em>der Android-Marktplatz derzeit.</p>
<p>Es scheint, als wäre Googles Strategie, zunächst Druck auf die Hersteller auszuüben, um für einheitliche und qualitativ hochwertige Systeme zu sorgen, ein schwieriger Pfad, denn so geriet Android 3.0 gewissermaßen in einen Teufelskreis. Die Zahl der Hersteller, die Zugang zum Quelltext bekommen, um das OS nach Unterzeichnung einer Vereinbarung auf ihrer Hardware einzusetzen, ist extrem gering. Hintergrund war der Gedanke, so für Hardware zu sorgen, die den Anforderungen an Tablets auch tatsächlich gerecht wird und nicht nur überdimensionale Smartphones darstellen.</p>
<p>Mit der Zahl der Geräte im Umlauf steht und fällt allerdings auch das Interesse von Entwicklern, sich hierfür zu engagieren. Zum Vergleich: zum Start des ersten iPads waren binnen weniger Wochen bereits über 1.000 native Apps im Appstore verfügbar, aktuell sind es gerade einmal 50 für Android 3.0. Kleinere Entwickler erlangen ohnehin keinen Zugang zum Quelltext &#8211; somit wird es noch einige Zeit dauern, bis Honeycomb-Nutzer auf ein wirklich ansehnliches Repertoire an nativen Apps zurückgreifen können. Das wird erst geschehen, wenn die Tablets weiter verbreitet sind und Android 3.0 entgültig freigegeben wird.</p>
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		<title>Google will neue Standards für Android Honeycomb und mehr Kontrolle</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Android 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[ARM]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Honeycomb]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-3049 alignnone" title="Android 3.0 Honeycomb Logo" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-honeycomb-logo.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-3049 alignright" title="Android 3.0 Honeycomb Logo" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-honeycomb-logo.jpg" alt="" width="150" height="150" />Nachdem es an <strong>Android 3.0</strong> erste Kritik gab das das Betriebssystem noch unreif sei, will Google nun entgegensteuern. Denn für Honeycomb sollen Standards geschaffen werden, wie nun bekannt geworden ist. Laut DigiTimes wird es hierbei eine Zusammenarbeit zwischen <strong>Google und ARM Holdings</strong> – seines Zeichens britischer Chip-Produzent – geben. So soll die <strong>Benutzeroberfläche der Tablets verbessert</strong> werden, die mit dem mobilen Betriebssystem Android 3.0 ausgerüstet sind. Honeycomb ist das erste speziell für Tablets auf den Markt gebrachte System des Internetgiganten. Ebenso will Google offenbar generell mehr Kontrolle über sein Betriebssystem Android haben.</p>
<p>Gleichzeitig soll mit dem Schaffen von Standards auch dafür gesorgt werden, dass noch mehr Anwendungen von Android 3.0 unterstützt werden. Denn von den gut 250.000 Apps im Android Market ist der <strong>Großteil ausschließlich für Smartphones tauglich</strong>. Lediglich eine kleine Anzahl der Apps kann auch auf größeren Displays wie den Tablet PCs genutzt werden. Mit den Standards, die Google einführen will, sollen auch<strong> Updates weniger </strong>von den <strong>Herstellern abhängig</strong> sein. Ebenso erwarten sich die Macher niedrigere Kosten für neue Geräte durch höhere Stückzahlen der Komponenten. Zuvor hatte Google bereits die Veröffentlichung des Quellcodes von Android 3.0 nicht vorgenommen, um <strong>Android 3.0 zu verbessern</strong>. Dadurch sollte wohl verhindert werden, dass Honeycomb auch auf Smartphones und Netbooks landet.</p>
<p>Wie ebenfalls bekannt geworden ist, müssen Hersteller, die Android nutzen wollen, künftig wohl sogenannte <strong>Non-Fragmentation-Clauses</strong> unterschreiben. Dadurch hat Google die Möglichkeit, dass Änderungen der Smartphone-Hersteller am Betriebssystem vom Internetgiganten verweigert werden können. Dies soll neben schnelleren Updates dafür sorgen, dass eine Fragmentierung der diversen OS-Fassungen eingedämmt wird.</p>
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