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	<title>Android Smartphone - News zu Android Handys und Apps im Test &#187; google</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Android bringt Microsoft offenbar 444 Millionen US-Dollar</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-305" title="Bezahlte Applikationen im Android Market" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-paid-apps.gif" alt="" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-305" title="Bezahlte Applikationen im Android Market" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-paid-apps.gif" alt="" width="140" height="140" />Über Lizenzgebühren scheint Microsoft offenbar ordentlich am mobilen Betriebssystem Android von Google mitzuverdienen. Dies wurde nun anhand aktueller Analysteneinschätzungen von Goldman Sachs und Co. bekannt. Demnach wird Microsoft allein im aktuellen Finanzjahr, das bis zum 30. Juni 2012 läuft, satte 444 Millionen US-Dollar an Lizenzgebühren einstreichen. So soll der Softwareriese aus Redmond pro verkauftem Android-Gerät zwischen drei und sechs US-Dollar einnehmen. Die Gebühren dürften den Aktien zufolge vier Cent je Aktie zum Ergebnis beitragen.</p>
<p>Auch wenn die Summe von 444 Millionen US-Dollar an Lizenzgebühren aus Android ein ordentlicher Batzen Geld ist, so stellt er doch im Finanzjahr von Microsoft nur einen geringen Teil dar. Denn der geschätzte Umsatz liegt bei Microsoft bei rund 75 Milliarden US-Dollar. Ebenso sind sich die Analysten nicht sicher, ob diese Einnahmen über Android tatsächlich den Schaden ausgleichen können, der durch den gleichzeitigen Nichtverkauf von Windows Phone entsteht. Denn schaut man auf die aktuellen Zahlen von Gartner, dann wurden im zweiten Quartal dieses Jahres etwa 1,7 Millionen Smartphones mit Windows Phone 7 verkauft. Android hingegen brachte es im gleichen Zeitraum auf eine Verkaufsmenge von satten 45,7 Millionen Smartphones. Während Android von Google damit bei einem Marktanteil von 43,4 Prozent Spitzenreiter ist, bringt es Microsoft gerade einmal auf einen Marktanteil von 1,6 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.iphoneblog.de/2011/09/29/samsung-zahlt-lizenzgebuhren-an-microsoft-fur-android/">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Android Ice Cream Sandwich erscheint noch dieses Jahr</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/android-os/android-ice-cream-sandwich-erscheint-noch-dieses-jahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
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		<description><![CDATA[
<img class="alignright size-thumbnail wp-image-4078" title="Android Ice-Cream Sandwich" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-ice-cream-sandwich-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Google im Mai dieses Jahres auf der Entwicklerkonferenz das kommende Android Ice Cream Sandwich für das vierte Quartal dieses Jahres angekündigt hatte, gab es nun die Bestätigung des baldigen Erscheinens. Denn die nächste Fassung des mobilen Betriebssystems von Google soll schon im Oktober oder November dieses Jahres erscheinen. Dies gab nun Eric Schmidt, der ehemalige Google-CEO und jetzige Chef des Verwaltungsrates bekannt. Demnach ist die Veröffentlichung im Herbst dieses Jahres definitiv. Experten gehen davon aus, dass Android 4.0 Ice Cream Sandwich erst im November kommen wird – zusammen mit dem neuen Google Nexus Prime. Dieses soll aktuellen Gerüchten zufolge erneut von Samsung gebaut werden. Die Südkoreaner, die schon das aktuelle Nexus S produzieren, haben ein entsprechendes Dokument auf ihrer Webseite veröffentlicht.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2376" title="Android Version 4.0 IceCream" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-icecream-40.jpg" alt="" width="176" height="205" />Zu den Inhalten des kommenden <strong>Android 4.0 Ice Cream Sandwich</strong> gab Schmidt keine konkreten Informationen. Bei der Ankündigung im Mai wurde lediglich bekannt, dass die kommende Android-Version mit einer Schnittstelle daherkommen wird, die selbst die Kopfbewegungen des Anwenders erkennen soll. Bekanntermaßen wird Android 4.0 ein Mix aus dem bisherigen Android 2.x Gingerbread für Smartphones und dem Tablet-System Android 3.x Honeycomb. Sowohl Tablets als auch Smartphones sollen dann Android 4.0 Ice Cream Sandwich nutzen können.</p>
<p><a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/397766/Offiziell-Android-Ice-Cream-Sandwich-kommt-Oktober-November">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Android gewinnt zunehmend auf Spielesektor</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/news/android-gewinnt-zunehmend-auf-spielesektor/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3979" title="android-gewinnt-auf-spielemarkt" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-gewinnt-auf-spielemarkt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Spielen war bis vor zwei Jahren noch fest in der Hand von Nintendo und Sony mit DS und PSP. Doch die neuen Smartphones, insbesondere mit <a href="http://androidsmartphone.de">Android</a>, haben hierfür für eine Änderung gesorgt. Denn einer aktuellen Studie der<a href="http://blog.flurry.com/bid/60307/Apple-and-Google-Capture-U-S-Video-Game-Market-Share-in-2010"> US-Marktforscher Flurry</a> zufolge nehmen Android und Apples iOS gemeinsam 34 Prozent des Spielemarktes in den USA ein, während die klassischen Konsolen nur noch 66 Prozent Marktanteil besitzen. Dies hat sich besonders in den letzten 12 Monaten verändert. Denn vor einem Jahr betrug der <strong>Marktanteil von Nintendo noch allein bei 70 Prozent</strong>.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3979" title="android-gewinnt-auf-spielemarkt" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-gewinnt-auf-spielemarkt.jpg" alt="" width="500" height="269" /></p>
<p>Den größten Schub machte der Statistik zufolge Android. Denn das mobile System von Google war bei der letzten Statistik von Flurry vor einem Jahr <strong>noch nicht einmal aufgeführt</strong>, so unbedeutend war Android noch vor einem Jahr auf dem mobilen Spielesystem. Jetzt wurde Android zusammen mit iOS erfasst und hält der Studie zufolge bereits in den USA ein Drittel des mobilen Spielemarktes fest in der Hand. Ähnlich dürfte dies auch hierzulande sein, auch wenn es noch keine konkreten Zahlen gibt. Doch einer Bitkomstudie zufolge aus jüngster Vergangenheit nutzt jeder sechste Handy-Besitzer in Deutschland sein Gerät zum Spielen.</p>
<p>Laut den Marktforschern ist der Umsatz für Spiele für Android und iOS in den letzten beiden Jahren in den Vereinigten Staaten von 500 auf 700 Millionen US-Dollar gestiegen. Der Umsatz insgesamt für mobile Spiele kletterte von 2,4 Milliarden Dollar auf 2,7 Milliarden Dollar. Der größte Vorteil von Spielen auf dem Android-Smartphone gegenüber der mobilen Spielekonsole wird auch sofort klar: <strong>der Preis</strong>. Denn während man für ein DS- oder PSP-Spiel 30 bis 40 Euro hinblättert, gibt es das Spielvergnügen auf dem Smartphone für ein paar Euro.</p>
<p><a href="http://blog.flurry.com/bid/60307/Apple-and-Google-Capture-U-S-Video-Game-Market-Share-in-2010">Quelle + Bilder</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Android-App Test: &#8220;Google Sky Map&#8221; &#8211; Die Sternengucker-App!</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/apps/android-app-test-google-sky-map-die-sternengucker-app/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[<strong><img class="size-full wp-image-3822 alignnone" title="Google Sky Map" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/Google-Sky-Map.png" alt="" width="150" height="150" />
</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Frühling bis zum Spätsommer ist die optimale Zeit für <img class="alignright size-full wp-image-3822" title="Google Sky Map" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/Google-Sky-Map.png" alt="" width="150" height="150" />ambitionierte Sternengucker. Doch wie hieß noch mal das Sternbild da rechts oder der hell leuchtende Stern am Horizont. Google Sky Map verrät es Dir.<br />
</strong></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Allgemeines:</span></h3>
<p>Google Sky Map kann <a href="https://market.android.com/details?id=com.google.android.stardroid&amp;feature=search_result">kostenlos aus dem Android Market heruntergeladen</a> werden.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"> So funktioniert Google Sky Map:</span></h3>
<p>Die Android-App lässt sich sowohl im Portrait- als auch im Landscape-Mode ausführen. Auf dem Bildschirm sieht man auf den ersten Blick viele Sterne vor schwarzem oder dunkelblauen Himmels-Hintergrund, je nachdem, wo sich die Sonne gerade befindet, sowie eine Menge Linien. Lilafarbene Linien kennzeichnen Sternbilder, deren Name in hellroter Schrift daneben zu finden ist. Eine durchgehende orange Linie stellt den Horizont dar. Nahe liegende oder bekannte Sterne und Planeten werden nicht nur als weiße Punkte, sondern als Bild dargestellt und sind ebenfalls benannt.</p>
<p>Man kann über eine Menüleiste festlegen, ob nur Sterne, Konstellationen, Planeten, Rektaszension (der himmlische Längengrad) und Deklination (der himmlische Breitengrad) oder Horizont und Himmelsrichtungen angezeigt werden sollen. Über Multitouch ist die Ansicht größer oder kleiner zu ziehen.</p>
<p>Ein <strong>Nachtsichtmodus</strong> lässt das Himmelsbild in Rottönen erscheinen – das dient dem Schutz der an die Dunkelheit angepassten Augen.</p>
<p>Super ist, dass die Anwendung mit dem Kompass und wahlweise auch mit dem GPS-Sensor des Handys arbeitet, um den eigenen Standort und die Ausrichtung des Handys zu ermitteln. Dreht man das Smartphone, wird dadurch immer exakt das Himmelsbild angezeigt, welches in der entsprechenden Richtung liegt. Einfach das Handy auf einen Stern ausrichten, den man gerade am realen Himmel sieht und schon erscheint er auf dem Display. Um die Performance der Anwendung optimal einzustellen, lässt sich die Sensorgeschwindigkeit festlegen.<br />
Wahlweise ist die Himmelskarte auch im manuellen Modus bedienbar.</p>
<p>Sucht man nach einem bestimmten Himmelskörper, kann man dessen Name direkt in eine <strong>Suchoption</strong> eingeben und die App zeigt durch ein Pfeilsymbol, wo sich dieser befindet.</p>
<p>Zeitreise gefällig? Im <strong>Zeitreise-Modus</strong> hat der Nutzer die Möglichkeit, sich den Himmel zu einer bestimmten Uhrzeit und einem bestimmten Datum zwischen 1900 und 2100 anzeigen zu lassen. Zur Auswahl stehen auch Daten historischer Ereignisse wie beispielsweise die Apollo 11-Mondlandung.</p>
<p>In einer <strong>Hubble Galerie</strong> kann man sich große Bilder bekannter Himmelskörper anschauen und sich dessen Standort anschließend auf der Himmelskarte anzeigen lassen.</p>
<p>Anwendungs-Töne sind optional an- oder auszuschalten.</p>

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	<!-- Pagination -->
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<h3><span style="text-decoration: underline;">Fazit: Google Sky Map ist eine schöne App für Sternengucker</span></h3>
<p>Google Sky Map ist nicht nur praktisch, sondern macht auch Spaß.</p>
<p>Auf einem ZTE Blade lief die App ohne Abstürze, die Darstellungsanpassung dürfte jedoch beim Richtungswechsel des Handys noch etwas flüssiger laufen.</p>
<p>Optimal wäre, wenn es Detailinfos über die größeren Himmelskörper gäbe, wenn man darauf tippt.</p>
<p>Insgesamt bekommt Google Sky Map die Bewertung <strong>„GUT“.</strong></p>
<p><strong>Android-App: </strong>Google Sky Map<br />
<strong>Version: </strong>1.6.1<br />
<strong>Entwickler:</strong> Google Inc.<br />
<strong>Getestet mit: </strong>ZTE Blade mit Android 2.3.3<br />
<strong>Tester/in:</strong> C.K.</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-3822 alignnone" title="Google Sky Map" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/Google-Sky-Map.png" alt="" width="150" height="150" /><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google will neue Standards für Android Honeycomb und mehr Kontrolle</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/geruchte/google-will-neue-standards-fur-android-honeycomb-und-mehr-kontrolle/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Android 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[ARM]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Honeycomb]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-3049 alignnone" title="Android 3.0 Honeycomb Logo" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-honeycomb-logo.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-3049 alignright" title="Android 3.0 Honeycomb Logo" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-honeycomb-logo.jpg" alt="" width="150" height="150" />Nachdem es an <strong>Android 3.0</strong> erste Kritik gab das das Betriebssystem noch unreif sei, will Google nun entgegensteuern. Denn für Honeycomb sollen Standards geschaffen werden, wie nun bekannt geworden ist. Laut DigiTimes wird es hierbei eine Zusammenarbeit zwischen <strong>Google und ARM Holdings</strong> – seines Zeichens britischer Chip-Produzent – geben. So soll die <strong>Benutzeroberfläche der Tablets verbessert</strong> werden, die mit dem mobilen Betriebssystem Android 3.0 ausgerüstet sind. Honeycomb ist das erste speziell für Tablets auf den Markt gebrachte System des Internetgiganten. Ebenso will Google offenbar generell mehr Kontrolle über sein Betriebssystem Android haben.</p>
<p>Gleichzeitig soll mit dem Schaffen von Standards auch dafür gesorgt werden, dass noch mehr Anwendungen von Android 3.0 unterstützt werden. Denn von den gut 250.000 Apps im Android Market ist der <strong>Großteil ausschließlich für Smartphones tauglich</strong>. Lediglich eine kleine Anzahl der Apps kann auch auf größeren Displays wie den Tablet PCs genutzt werden. Mit den Standards, die Google einführen will, sollen auch<strong> Updates weniger </strong>von den <strong>Herstellern abhängig</strong> sein. Ebenso erwarten sich die Macher niedrigere Kosten für neue Geräte durch höhere Stückzahlen der Komponenten. Zuvor hatte Google bereits die Veröffentlichung des Quellcodes von Android 3.0 nicht vorgenommen, um <strong>Android 3.0 zu verbessern</strong>. Dadurch sollte wohl verhindert werden, dass Honeycomb auch auf Smartphones und Netbooks landet.</p>
<p>Wie ebenfalls bekannt geworden ist, müssen Hersteller, die Android nutzen wollen, künftig wohl sogenannte <strong>Non-Fragmentation-Clauses</strong> unterschreiben. Dadurch hat Google die Möglichkeit, dass Änderungen der Smartphone-Hersteller am Betriebssystem vom Internetgiganten verweigert werden können. Dies soll neben schnelleren Updates dafür sorgen, dass eine Fragmentierung der diversen OS-Fassungen eingedämmt wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Android: In-App-Billing erhält Freigabe von Google</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/android-market/android-in-app-billing-erhalt-freigabe-von-google/</link>
		<comments>http://androidsmartphone.de/android-market/android-in-app-billing-erhalt-freigabe-von-google/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Market]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[android apps]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[In-App-Bezahlung]]></category>
		<category><![CDATA[In-App-Billing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3659" title="In-App Billing für Android" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/in-app-billing-android-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat nun das sogenannte <strong>In-App-Billing</strong> für Android freigegeben. Damit ist es künftig möglich, App-Zusatzinhalte <strong>direkt aus der App </strong>selbst heraus <strong>zu kaufen</strong>. Diese Zusatzkäufe werden über das Bezahlsystem des Android Markets abgerechnet. So können beispielsweise ab sofort zusätzliche Songs für das Spiel Tap Tap Revenge direkt im Spiel selbst gekauft werden. Der Titel hat eine Ähnlichkeit mit dem bekannten Konsolenspiel Guitar Hero.</p>
<p>Nach Angaben der Android-Entwickler steht das <strong>In-App-Billing</strong> auch für andere Anwendungen schon zur Verfügung. Google hat das neue Feature für Entwickler schon vor einigen Tagen freigeschalten, so dass diese ihre Apps bereits um das In-App-Billing erweitern konnten. So werden unter anderem <strong>Comics</strong> oder auch<strong> Gun Bros</strong> das In-App-Bezahlsystem erhalten. Zusätzliche Anwendungen dürften sich in den folgenden Wochen und Monaten anschließen. Neben dem Freischalten von zusätzlichen Features für eine Android-App ist es somit in der Zukunft auch vorstellbar, dass beispielsweise die Werbung in einer App „freigekauft“ wird. Unter Apple im Appstore ist In-App Billing schon länger möglich, somit nur konsequent das Android nachzieht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3659" title="In-App Billing für Android" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/in-app-billing-android.jpg" alt="" width="400" height="251" /></p>
<p>Von der In-App-Bezahlung profitieren sowohl die Entwickler als auch die Anwender. Während die Macher der Applikationen nun eine weitere Möglichkeit vorfinden, um Geld zu erwirtschaften, dürfen sich auch die User freuen. Denn eine steigende Anzahl von Apps im Android Market ist dadurch sehr wahrscheinlich. Entwickler, die sich erst noch mit dem System vertraut machen müssen, können nun einen Blick in den <a href="http://android-developers.blogspot.com/">Android-Entwicklerblog</a> werfen. Hier gibt es die relevanten Informationen und Details.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-schaltet-In-App-Bezahlung-fuer-Android-Apps-frei-1218173.html">heise</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bezahlen mit dem Handy: NFC-Chip bei Android Smartphones</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/news/bezahlen-mit-dem-handy-nfc-chip-bei-android-smartphones/</link>
		<comments>http://androidsmartphone.de/news/bezahlen-mit-dem-handy-nfc-chip-bei-android-smartphones/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 05:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[android 2.3]]></category>
		<category><![CDATA[galaxy s]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[nexus s]]></category>
		<category><![CDATA[nfc]]></category>
		<category><![CDATA[NFC-Chip]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-3613" title="google-geld-mit-android" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/google-geld-mit-android.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Computergigant Google arbeitet in Kooperation mit VeriFone und ViVOtech an einem Bezahlsystem auf Basis der Near Field Communication (NFC), das bei den Smartphones eingesetzt werden soll, die mit <a href="http://androidsmartphone.de/">Android</a> ausgestattet sind. In einer Probephase, die in einigen amerikanischen Städten durchgeführt werden soll, wird das Bezahlsystem vorerst getestet. Einige Smartphones wurden bereits mit einem NFC-Chip, der für die Bezahlung notwendig ist, ausgestattet. Darunter das Google-Modell <strong>Nexus S</strong> und das I9100 Galaxy S II von Samsung.</p>
<p><strong>Apple iPhone 5 ohne NFC</strong><br />
Die fünfte Generation des iPhones soll hingegen keinen Chip für die Near Field Communication erhalten. Bisher war man davon ausgegangen, dass auch das <strong>iPhone 5 </strong>mit der NFC-Technologie ausgestattet werden soll. Allerdings sollen die Standards, die dafür benötigt werden, beim <strong>iPhone 5</strong> noch fehlen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Apple will Google möglichst bald das<strong> Bezahlen per NFC </strong>ermöglichen. In der Testphase in ausgewählten US-Städten wird der Google-Partner <a href="http://www.verifone.com/">VeriFone</a> dafür sorgen, dass die Zahlterminals in den Shops aufgestellt werden, ViVOtech wird die Dienstleistungen für das mobile Bezahlsystem übernehmen. Die für NFC nötigen Smartphones laufen mit <strong>Android 2.3</strong>, das ebenfalls bereits bereit für die neue Art von Zahlungen in Geschäften ist. Zudem kooperiert Google mit Mastercard und der Citigroup bei der &#8220;Handyzahlung&#8221;.</p>
<p>Das System funktioniert in der Praxis denkbar einfach. Das Handy muss einfach in Nähe des Terminals gehalten werden, bei dem die Bezahlung durchgeführt wird. Die User müssen dann nur noch ihren PIN auf dem Smartphone eingeben und schon ist die gekaufte Ware bezahlt.<strong> Klingt super, oder?</strong></p>
<p><a href="http://news.preisgenau.de/android-mit-nfc-google-testet-bezahlen-per-handy-noch-vor-iphone-5-19053.html">Quelle</a></p>
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		<title>Android-App Test „Google Übersetzer“: Jetzt auch für das Android-Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Übersetzer]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-3434" title="Google Übersetzer" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/Google-Übersetzer1.png" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allgemein bekannt und berühmt berüchtigt für teilweise sehr<img class="alignright size-full wp-image-3431" title="Google Übersetzer" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/Google-Übersetzer.png" alt="" width="150" height="150" /> gewöhnungsbedürftige Übersetzungen langer Texte ist der <a href="https://market.android.com/details?id=com.google.android.apps.translate&amp;feature=search_result">Google Übersetzer</a>. Nichts desto erweist sich dieses Tool hin und wieder als nützliche Hilfe – insbesondere dann, wenn man es, wie jetzt möglich, auch auf dem Android-Handy mitnehmen kann.</strong></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Allgemein:</span></h3>
<p>Der <strong>Google Übersetzer</strong> ist eine kleine nützliche App zur Übersetzung von Texten aus verschiedenen Sprachen in diverse Sprachen. Es kann <a href="https://market.android.com/details?id=com.google.android.apps.translate&amp;feature=search_result">kostenlos aus dem Android Market heruntergeladen </a>werden.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">So funktioniert die Google Übersetzer–App:</span></h3>
<p>Die Übersetzung kann immer in beide Sprach-Richtungen erfolgen, beispielsweise also vom Englischen ins Deutsche oder umgekehrt. Unterstützt werden die Sprachen: Afrikanisch, Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Galizisch, Griechisch, Haitianisch, Hebräisch, Hindi, Indonesisch, Irisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Jiddisch, Katalanisch, Koreanisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Malaysisch, Maltesisch, Mazedonisch, Niederländisch, Norwegisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Serbisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Suaheli, Tagalog, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch, Vietnamesisch, Walisisch und Weißrussisch.</p>
<p>Einen Button für die Ausgangssprache gibt es am linken oberen Bildrand, einen für die Sprache in die übersetzt werden soll, am rechten Rand. Dazwischen sieht man einen Drücker mit Pfeilen zum Wechsel der Übersetzungsrichtung. Der Text wird in eine kleine Suchmaske eintippt. Unter der Maske befindet sich das Feld für die Übersetzungsergebnisse.</p>
<p>Ein tolles Feature ist die Text-in-Sprache-Funktion, mit der man sich die Übersetzung in der jeweiligen Sprache vorlesen lassen oder einen Suchbegriff per Sprache eingeben kann – hierfür müssen jedoch erst einmal die benötigten Sprachdateien und falls noch nicht geschehen, die Google Sprachsuche, kostenlos aus dem Android Market heruntergeladen werden.</p>
<p>Optional kann man sich schon während der Texteingabe über <em>Google Suggest</em> Wörterbuchvorschläge anzeigen lassen. Außerdem ist wahlweise ein ausführliches Wörterbuch hinzuzuschalten, das detailliertere Erläuterungen oder verwandte Wörter zum Suchbegriff anzeigt.</p>
<p>Auch SMS sind übersetzbar. Hierfür gibt es das „SMS-Übersetzungs“-Symbol, über welches die gewünschte SMS in die App importieren werden kann. Sicher darf man darüber diskutieren, ob Google nun unbedingt auch SMS-Inhalte zugänglich gemacht werden sollten – entscheiden muss letztendlich aber jeder für sich selbst, in wieweit er dazu bereit ist oder nicht.</p>
<p>In einem Verlauf werden alle zuvor gesuchten oder markierten Begriffe gespeichert und können dort noch einmal abgerufen werden.</p>

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<h3><span style="text-decoration: underline;">Fazit: Der Google Übersetzer erwies sich im Test als sehr übersichtliche App mit praktischen Funktionen.</span></h3>
<p>Im Test funktionierten alle Features der <strong>Google Übersetzer</strong>–App super.</p>
<p>Sehr praktisch ist die Text-In-Sprache–Funktion, wobei man bei dieser gegebenenfalls nie vergessen sollte, die Einstellungen zuvor in die richtige Sprache oder auf Automatik zu setzen – aus der korrekten Übersetzung wird ansonsten nämlich ein (zugegeben sehr amüsantes) Sprach-Kauderwelsch, wenn man sich den Text vorlesen lässt.</p>
<p>Die SMS-Übersetzungsfunktion ist praktisch und auch die Wortvorschläge beim zugeschalteten ausführlichen Wörterbuch sind sehr umfangreich.</p>
<p>Ebenso wie die Google Übersetzungsfunktion, die man vom Computer Browser kennt, eignet sich auch die App eher zum Übersetzen von Einzelbegriffen oder kurzen Sätzen. Bei langen Sätzen oder gar Fachsprache verliert die Übersetzung inhaltlich häufig ihren Sinn und Aussagen werden verdreht.</p>
<p>Da dieses jedoch aufgrund der Kombination von Umgangssprache, Fachwörtern und anderen grammatikalischen Feinheiten kaum ein Übersetzungsprogramm in der Praxis gänzlich perfekt umsetzen dürfte, erhält diese Android-App von uns dennoch ein <strong>„GUT“.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Android-App:</strong> Google Übersetzer</p>
<p><strong>Version:</strong> 2.0.0</p>
<p><strong>Entwickler:</strong> Google Inc.</p>
<p><strong>Getestet mit:</strong> T-Mobile Pulse mit Android 2.1</p>
<p><strong>Tester/in:</strong> Claudia Krüger</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3434" title="Google Übersetzer" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/Google-Übersetzer1.png" alt="" width="150" height="150" /></p>
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		<title>Android Market mit schnellerem Wachstum als der App Store von Apple</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Market]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[android apps]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-1097" title="Android Market" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-market-logo.gif" alt="" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1097" title="Android Market" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-market-logo.gif" alt="" width="140" height="140" />Galt der <strong>App Store</strong> von Apple bislang als das <strong>Nonplusultra</strong> in Sachen Anwendungen, so muss diese oft vorherrschende Meinung inzwischen nach und nach revidiert werden. Zwar gibt es für die Besitzer eines iPhone, iPod Touch oder iPad mit 350.000 Apps noch mehr als im Android Market, indem sich gegenwärtig 250.000 Anwendungen befinden. Allerdings holt der Market in Riesenschritten auf. Selbst wenn einige Analysten enttäuscht sind, dass der Android Market Apple noch nicht überholt hat, ist es inzwischen wohl nur noch eine Frage der Zeit.</p>
<p>Denn im App Store für iPhone und Co. wächst die Anzahl an Anwendungen konstant. Im <strong>Android Market</strong> hingegen gibt es einen Zuwachs, der schon fast <strong>explosionsartig</strong> ist. Hierbei reicht ein einfacher Blick auf das letzte gute halbe Jahr. Denn waren es im Oktober des Vorjahres noch rund 100.000 Applikationen, die im Market des Betriebssystems von Google angeboten worden waren, so kamen seither <strong>150.000 Anwendungen hinzu</strong>. Auf der anderen Seite verbuchte der App Store von Apple einen <strong>Zuwachs von lediglich 65.000 Apps</strong>. Während der Android Market also auf dem besten Weg ist, die <strong>Nummer eins bei den Applikationen zu werden</strong>, droht Apple von anderer Seite keine Gefahr. Denn weder Blackberry noch <a href="http://www.sevenphone.de">Windows Phone 7</a> stellt eine echte Konkurrenz für die beiden Marktführer dar.</p>
<h3>Nenn uns eine App die wir vorstellen sollen!</h3>
<p>Da wir die Android Apptests auf AndroidSmartphone ausweiten, wie dem ein oder anderen eventuell schon aufgefallen ist, wollen wir diesen Artikel nutzen und euch bitten besonders &#8220;vorstellenswerte&#8221; vielleicht auch noch unbekannte Apps zu nennen, die wir testen und vorstellen können. Wir sind gespannt auf eure Vorschläge. <img src='http://androidsmartphone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Renderscript: Neue Android 3.0-API für 3D-Rendering</title>
		<link>http://androidsmartphone.de/android-os/renderscript-neue-android-3-0-api-fur-3d-rendering/</link>
		<comments>http://androidsmartphone.de/android-os/renderscript-neue-android-3-0-api-fur-3d-rendering/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 17:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Rendering]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://androidsmartphone.de/?p=3126</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-3166" title="Android Rendering API" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-rendering-api.jpg" alt="" width="150" height="150" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Android-Entwickler R. Jason Sams schreibt in seinem <a title="Blog - R. Jason Sams" href="http://android-developers.blogspot.com/2011/02/introducing-renderscript.html" target="_blank">Blog</a> über eine neue <strong>Low-Level-API</strong> namens Renderscript, die das neue für Tablets optimierte <strong>Android 3.0</strong> mitbringen wird. Sie soll es Programmierern ermöglichen, in ihren Anwendungen <strong>Hardwarebeschleunigung</strong> zu nutzen. Die Schnittstelle erleichtert, ähnlich wie es von NVidias CUDA bekannt ist, energieeffizientes GPU-Computing und schnelleres 3D-Rendering. Als Zielpublikum der API nennt Sams Entwickler, welche die Leistung ihrer Apps mithilfe der vorhandenen Hardware steigern wollen. Mögliche Anwendungen sind dabei leistungskritische Teile des Codes, deren Anforderungen nicht durch bestehende APIs erfüllt werden können.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3166" title="Android Rendering API" src="http://androidsmartphone.de/wp-content/uploads/android-rendering-api.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die neue <strong>API Renderscript </strong>kam nach Sams Aussage erstmals bei der Erstellung von optisch aufwendigen Book- oder Youtube-Apps durch Google zum Einsatz. Auch stellt sie die Basis der Live-Hintergrüde bei den ersten Honeycomb-Tablets dar. Dabei basiert sie auf C99, einer ANSI-Standardisierung von C, die aus dem Jahr 1999 stammt. Zwar bietet auch das bisher bereitgestellte Native Developer Kit von Google Programmierern die Möglichkeit, Low-Level-Hardwarefunktionen zu verwenden, aber im Gegensatz dazu ist Renderscript <strong>plattformunabhängig</strong>. Es enthält keinen Code der an einen bestimmten Chip angepasst ist, sondern Skripte, die nach Kompilierung in ein Zwischenformat in den Maschinencode des jeweiligen Geräts übersetzt werden, sobald die zugehörige Anwendung genutzt wird. Dabei entscheidet sich erst bei der Ausführung der jeweiligen Applikation, ob die nötigen Berechnungen durch die CPU oder die GPU durchgeführt werden. In der Regel wird die GPU für einfachere Skripte genutzt, während komplexere Skripte mit der CPU berechnet werden. Die CPU gewährleistet außerdem, dass sich Skripte auch ohne eine geeigneten Hardwarbeschleuniger ausführen lassen. Die Fähigkeiten von Renderskript können in dem <a title="Video Renderscript" href="http://www.youtube.com/watch?v=uQ5NumRfHN4" target="_blank">Video</a> einer Physiksimulation mit 900 Partikeln verfolgt werden, das auf einem gekippten Dual-Core-Tablet mit Honeycomb aufgenommen wurde.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uQ5NumRfHN4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/uQ5NumRfHN4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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